Zeit für uns
Zeit für uns – Mömbris-Schimborn. "An die eigenen Grenzen gehen" mussten die Teilnehmer der letzten "Zeit für uns" in Schimborn. Kirchenbänke, die mit Absperrband geschlossen waren, mussten überwunden werden. Eigene Erfahrungen, bei denen jeder an seine Grenzen kommt und ein syrischer Flüchtling, der selbst schon einige Grenzen zu Fuß überwinden musste, um nach Deutschland zu kommen, das waren die Eckpunkte bei dem besonderen Gottesdienst am Sonntag abend in Schimborn. Das Vorbereitungsteam hatte aber auch für alle die biblischen Zusagen bereit, dass es immer wieder auch Menschen gegeben hat und gibt, die im Vertrauen auf den Gott der Liebe, ihre Grenzen überwunden haben: Abraham, Jakob, das ganze Volk Israel, die heilige Familie und Jesus selbst, der die letzte Grenze unseres Lebens im Vertrauen auf Gott überwunden hat, den Tod. Pastoralreferent Walter Lang dankte allen, die zu dieser stimmigen Stunde Zeit für uns mit Gesängen der ökumenischen Gemeinschaft aus Taizé beigetragen haben, vor allem Herrn Ahmad Atieh, Professor für Architektur aus Syrien, der so eindrucksvoll von seinen Erfahrungen auf der Flucht berichtet hat. Er lebt seit 13 Monaten in Deutschland und zur Zeit in der Brezel in Alzenau darauf wartet, dass er endlich seine Frau und seine drei Kinder im Alter von 14, 12 und 5 Jahren zu sich nach Deutschland holen kann.

Gottesdienst mal anders – Radioredakteur Burkard Vogt hat die Zeit für uns im Juli besucht und einen tollen Radiobeitrag für Radio Primavera und die Hörfunkredaktion des Bistums Würzburg verfasst. Den Radiobeitrag kann man unten hören.

Die nächste "Zeit für uns" startet am Sonntag, 12.7., um 18 Uhr in der neuen Kirche in Mömbris-Schimborn. Die angekündigte Liedermacherin Stefanie Schwab hat aus Krankheitsgründen abgesagt, so dass die musikalische Gestaltung von Musikern aus der Region übernommen wird. Thematisch steht die "Zeit für uns" unter dem sommerlichen Thema: Wasser - Quelle des Lebens.

Zeit für uns in Mömbris-Schimborn – Obwohl sich viele auf Stefanie Schwab gefreut haben, die wegen Krankheit nicht kommen konnte, waren viele Besucher der Zeit für uns am Sonntag überrascht, das die Musik von einem kleinen Team doch ganz passend für diesen Gottesdienst ausgesucht waren. Burkard Vogt (Gitarre) und Walter Lang (Piano) wagten neue Lieder rund um das Thema "Wasser - Quelle des Lebens".Impulse zum Wasser und auch zu den Quellen unseres Lebens brachten Ruhe in den ausklingenden Sonntag abend und jede und jeder durfte am Schluss selbst das Wasser beim gegenseitigen Segnen erfahren.

Zeit für uns – Alzenau-Michelbach. Zur letzten "Zeit für uns" kamen im August über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und freuten sich auf die Impulse, Gedanken und Musik zum Thema "Leben im Jetzt". Die Musiker der Gruppe "Klangabenteuer" aus Hörstein bewegten mit ihren Liedern die Besucher dieses besonderen Gottesdienstes im Dekanat Alzenau einmal im Monat. "Leben im Jetzt" kann sehr unterschiedlich sein, aber es ist immer die Aufgabe, den jeweiligen Moment zu leben. Das Team der "Zeit für uns" lädt deswegen auch schon zum nächsten Gottesdienst am Sonntag, 13.9., um 18 Uhr in die neue Kirche nach Mömbris-Schimborn ein. Mit Liedern aus der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé zum Thema zum Ende der Ferien "So weit die Füße tragen" gibt es wieder eine gute Stunde Zeit bei Musik, guten Gedanken und Texten. Alle Informationen unter www.zeitfueruns.de

Zeit für uns in Alzenau-Michelbach – Sonnengesang und Schöpfungsgeschichte waren der Einstieg in die "Zeit für uns" im Juni 2015 in Michelbach. Das "Zeit-für-uns"-Team hatte ganz viel aus dem Garten der Schöpfung mit in die Kirche gebracht und jede/r konnte sich zum Staunen ein besonderes Stück der Schöpfung zum Betrachten auswählen. Von Rhabarber über Erdbeeren bis zu Rosen und auch Tannenzapfen, Blüten, Äste, Knospen, frisch geknospte Walnussbäumchen, Nelken - waren vor dem Altar ausgebreitet und waren eine Einladung zum Staunen über Vielfalt, Formen und Wunder der Schöpfung.

Zeit für uns in Schimborn – "Meine Berufungsgeschichte" - ein schwieriges Thema für die "Zeit für uns", aber mit den passenden Liedern von Siloam aus Elsenfeld und den Impulsen des Teams kam die Botschaft bei den Besuchern an: "Wenn es stimmt, dass Gott mir zutraut als Christ zu leben. Wenn er mir zutraut, als Mensch heute dafür zu leben, dass sein Reich anbricht, dann ist es an mir, dem nachzuspüren, wozu ich gerufen bin ...."

Frieden – Eine gute Stunde Zeit gab es bei der letzten Zeit für uns in der Kirche St. Katharina in Wasserlos. Gedanken zum Frieden durften sich die Teilnehmer machen. Das Team der "Zeit für uns" hatte dazu Kärtchen und Texte vorbereitet. Mit Hilfe einer Bibelstelle aus dem Epheserbrief: Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe, und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch den Frieden, der euch zusammenhält.Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist... waren alle eingeladen sich eine besondere Beziehung herzunehmen und auf diesen "Friedenskatalog" hin das eigene Verhalten überprüfen.

Zeit für uns – Bei der letzten "Zeit für uns" standen drei sehr unterschiedliche Berichte aus dem Kontinent Afrika im Mittelpunkt. Das Team hatte drei Menschen eingeladen, die für längere Zeit schon in einem afrikanischen Land lebten, bzw. dort schon lange Kontakt halten.

Zeit für uns – Gut 120 Besucher aus der Region konnten bei der "Zeit für uns" am Sonntag abend Musik als verbindendes Element erleben. Dass Musik auch hilft den eigenen Ton zu finden und als großen Lobpreis zu erleben, das gelang beim gemeinsamen 8-stimmigen Kanon "Magnificat". Die Musik dazu lieferte die Gruppe "Spurensucher aus Karlstein-Dettingen.

Glaubwürdig ins Neue Jahr 2015 – "Glaubwürdig" war die Überschrift der ersten "Zeit für uns" im Neuen Jahr 2015. Wer oder was ist für mich glaubwürdig? Das war die Frage mit der das Zeit-für-uns-Team die Teilnehmer während des ersten Gottesdienstes in Schimborn konfrontierte. Übereinstimmung in Rede und Handeln war eine wichtige Aussage, sowie dass Glaubwürdigkeit auch wachsen kann. Glaubwürdigkeit in der Kirche ist immer wieder gefragt und auch gerade heute eine große Herausforderung für alle Verantwortlichen, aber auch für alle Kirchenmitglieder.

mit der Band "Zeitzeichen" – Eine Zeit in der dunklen Kirche in Alzenau-Michelbach, gefühlt mindestens 5 Minuten, in aller Stille aushalten, das war die Herausforderung für die fast 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letzten "Zeit für uns" im Jahr 2014. "Freiraum für Weihnachten" sollte so entstehen, Freiraum für den, der bei mir ankommen will. Die Band "ZeitZeichen" aus Aschaffenburg schuf dazu mit gefühlvollen, aber auch mitgehenden Liedern einen besonderen Raum, der gefüllt war mit eingängigen Gesang, aber auch mit abhebenden Saxofon-Soli. Ein besonderer Abend zur Einstimmung auf die letzte Adventswoche des Jahres 2014.

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